LOST PENIS Syndrom

Das Lost-Penis-Syndrom (engl. in etwa für „Syndrom des verlorenen Penis“) ist die englische umgangssprachliche Bezeichnung für eine dauerhafte Erweiterung der Vagina der Frau, wodurch beim Geschlechtsverkehr Druck und Reibung vermindert sind und die Sexualpartner keine befriedigende genitale Stimulation erfahren. In der Folge ist oft kein genitaler Orgasmus möglich, was die sexuelle Beziehung belasten kann. Der Name rührt daher, dass der Mann bei plötzlichem Auftreten während des Coitus zunächst das Gefühl hat, als würde er seinen Penis gar nicht mehr fühlen.

Der Begriff wird uneinheitlich verwendet, zum Teil als Bezeichnung des Zustandes einer erweiterten Vagina und geschwächten umliegenden Beckenbodenmuskulatur der Frau, aber auch zur Beschreibung der Reaktion des Mannes auf diese Situation, die oft zum „Verlust“ der Erektion während des Geschlechtsverkehrs führt. In erster Linie wird der Begriff in Internetforen u. ä. verwendet, in medizinischer Fachliteratur ist er jedoch kaum zu finden.

Das Lost-Penis-Syndrom kann nach Geburten auftreten, infolge einer Überdehnung der Scheidenmuskulatur oder ungenügender Rückbildung. Es kann jedoch auch unabhängig davon durch eine Erschlaffung des Beckenbodens vorliegen, etwa durch hormonelle Wirkung nach der Menopause oder bei neurologischen Störungen. Da Störungen der sexuellen Funktion erheblich schambesetzt sind, ist die Dunkelziffer der Erkrankung wahrscheinlich hoch.


Quelle: Wikipedia


Vaginale Relaxation

...ist ein häufiges Problem. Eine Lockerung der Muskulatur und des Bindegewebes der Scheide durch normale Alterungsprozesse, Schwangerschaften und Geburten, kann Frauen große Probleme verursachen.

Mögliche Symptomatiken:
•  Stressharninkontinenz (unwillkürlicher Harnverlust durch Niesen, Heben und Tragen)
•  Kontrollverlust der Beckenbodenmuskulatur
•  Abnahme des sexuellen Lustempfindens für die Frau und ihren Partner

Eine zufriedenstellende Sexualität ist wichtig für ein glückliches, ausgeglichenes Leben. Neben dem körperlichen Vergnügen, stärkt eine zufriedenstellende Sexualität die Partnerbindung und bringt positive Spannung ins Leben.


Harninkontinenz

Unter Stressharninkontinenz (SHI) versteht man den unbeabsichtigten Abgang von Urin bei Anstrengungen. Auslöser eines solchen unbeabsichtigten Urinverlustes kann Niesen, Husten, aber auch Heben von Lasten oder sportliche Aktivität sein. Eine leichte Stressharninkontinenz ist ein weit verbreitetes Phänomen bei Frauen nach Geburten und kann sehr störend sein.

Durch die vaginale Laserbehandlung wird das vaginale Muskelgewebe gestrafft, dadurch wird die Harnröhre stabilisiert und eine STK (Stressharninkontinenz) kann dadurch erfolgreich behandelt werden. Dies führt zu einer gesteigerten Lebensqualität.



 
   
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